Um die Stimmung in der Bevölkerung und unter den Wochenmarktbeschickern aufzugreifen, hatte sich Bürgermeisterin Beate Kimmel am vergangenen Samstag erneut auf den Weg über den Lautrer Wochenmarkt gemacht. Ihr Fazit: „Ich freue mich, so viel Positives mit ins Rathaus nehmen zu können!“ Zufrieden mit dem Verlauf der bisherigen Saison zeigten sich die Betreiber verschiedener Marktstände, die teilweise einen besseren Verkauf als in den Vorjahren sowie eine größere Besucherzahl auf dem Markt verzeichnen. Auch die Belebung des Wochenmarktes durch die Vereine und Organisationen sowie die Führungen von Kindergärten und Grundschulen durch Marktmeister Dietmar Keller stoßen auf große Zustimmung.

Als einzigartiges Kulturgut und wunderschönes Kleinod, beliebten Treffpunkt mit Freunden oder festen Programmpunkt am Wochenende bezeichneten viele Besucherinnen und Besucher den Wochenmarkt. In zahlreichen offenen und konstruktiven Gesprächen mit der Bürgermeisterin wurde aber auch immer wieder deutlich, was die Lautrerinnen und Lautrer in ihrer Stadt derzeit noch umtreibt. So ging es um die geplante Flächenerweiterung der Technischen Universität Kaiserslautern zu Lasten des umliegenden Waldes, einen möglichen Radverkehr in der Fußgängerzone sowie verschiedene Autorennen in der Innenstadt. Auch der angedachte Ausruf des „Klimanotstands“ für Kaiserslautern sowie die Klimapolitik der Stadt waren Themen des „Marktgespräches“.

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Kaiserslautern, 03.09.2019